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Edler Umgang mit Geld (Noble use of Money)

Für die Menschen im Allgemeinen bedeutet Karma, zur Arbeit zu gehen, gute Taten zu vollbringen, Nächstenliebe und religiöse Aktivitäten zu praktizieren. Der Selbst-Realisierte hingegen nennt dies ‘das Ergebnis oder die Folge von Karma’ (Karmaphala) statt ‘Karma’. Das grobe Karma, das durch die fünf Sinne gesehen und erlebt werden kann, ist sich entladendes Karma (Karmaphala). Das, was im vergangenen Leben aufgeladen wurde, wird in diesem Leben entladen. Es manifestiert sich und wird sichtbar.

Heilige Schriften und religiöse Führer haben viele Wege aufgezeigt, wie positives Karma (Merit Karma, Punya) erschaffen werden kann. Einer der Wege ist durch wohltätige Dienste der Nächstenliebe (Daan). Ziel der Wohltätigkeit ist, anderen Gutes zu tun, indem man etwas gibt, das dir gehört.

Zu geben wird in einem frühen Alter gelehrt. Wenn ein Kind mit seiner Mutter den Tempel besucht, wird es gelehrt, den Armen, die draußen sitzen, Essen oder Geld zu geben. Die Eltern geben dem Kind Geld, um es in die Sammelbüchse zu werfen. So wird den Kindern beigebracht, zu geben.

Gnani Purush Dadashri hat die Feinheiten erklärt, wie jemand – während er spendet – einen enormen Verlust erleiden kann, wenn ihm das richtige Verstehen und das innere Gewahrsein nicht gegenwärtig sind. Welche Art des Gewahrseins und der Absicht sollte man haben, wenn man spendet? Was sind die wertvollsten Arten, zu spenden? Wie viele Arten gibt es? Wem kann man geben? Dadashri hat uns umfangreiche Informationen über den Dienst am Nächsten gegeben, die du als Leser von unschätzbarem Wert finden wirst. Diese kleine Veröffentlichung wird zum ultimativen Ratgeber werden, da er das beste Verstehen in Bezug auf Wohltätigkeit und Dienst am Nächsten vermittelt.